Hopmanns Olive

GENIESSEN UNTER FREUNDEN


Bericht: Sascha Perrone  |  Fotos: Sascha Perrone
- 06.01.2017 -



SP



Ein weiteres Restaurant, welches ich mit der Hoffnung auf einen lohnenswerten, kulinarischen Ausflug ins Düsseldorfer Umland verbunden habe ist Hopmanns Olive in Erkrath. Genauer gesagt liegt das Restaurant in Hochdahl, wohin ich mich an einem herrlich sonnigen Montagmittag auf dem Weg machte. Die Fahrt dorthin stellt mich gleich auf ein entspanntes Mittagessen ein, denn nach und nach weicht der Großstadt-Dschungel den weiten Wiesen, Wäldern und ersten Ausläufern des Neandertals. Ein großer Parkplatz direkt vor der Tür nimmt mir den letzten Streß des Vormittags und lässt mich dann freudig, entspannt und gespannt das Restaurant betreten.

Empfangen werde ich von Frau Hopmann und darf mir einen der Tische am Fenster aussuchen, von wo aus ich einen schönen Blick auf die Olivenbäume, den Vorplatz und den sogenannten "LOKschuppen", seines Zeichens ein alter "Bahnhof" in welchem sich die Vinothek befindet, habe.

Der Speiseraum selbst ist modern, klassisch, mit einem grau/weißen Fliesenboden und viel frischem Grün an den Wänden und Decken, wozu sich hier und da schön abgestimmte weiße und braune Akzente gesellen - sehr ansprechend. Ein Lichtkonzept mit Lampen und Deckenspots sorgt für eine angenehme Atmosphäre.

Die Speisekarte ist umfangreich und hält neben neun Gerichten à-la-carte auch das „regionale Menü“ in vier Gängen (46 EUR) und das „Hopmanns Olive-Menü“ in vier, sechs oder sieben Gängen (59 | 69 | 74 EUR) bereit. Da ich natürlich so viel wie möglich probieren möchte, entscheide ich mich für das „Hopmanns Olive-Menü“ in sieben Gängen, wobei ich freundlicherweise zwei Gänge aus dem Menü gegen à-la-carte-Kreationen tauschen durfte - großes Dankeschön für so viel Flexibilität.

Und so genieße ich ein wunderbares Menü, von welchem unter anderem folgende Kreationen nachhallend in Erinnerung blieben: Mousse vom Ziegenfrischkäse mit Pumpernickel, Citrusfrüchten, Kürbis und Gewürznüssen. Terrine von der Entenleber mit Trauben, Zwiebelconfit, Rosinen und Haselnussbrioche. Barbarie Entenbrust mit schwarzem Rettich, Herbstpilzen, Maronencreme und Kumquat.

Mein Fazit: Die Reise nach Hochdahl hat sich definitiv gelohnt und ich habe für mich eine weitere kulinarische Oase im Düsseldorfer Umland gefunden. Das Ambiente und die gesamte Location laden zum Verweilen ein und der freundliche, herzliche und aufmerksame Service unterstreicht das Motto von Hopmanns Olive das da lautet "Genießen unter Freunden" - und ich denke wir werden sicher gute Freunde...



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